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Ihre Teilnehmer wissen oft nicht, welches System zum Einsatz kommt und wie die Transponder für
eine spezielle Anwendung am Körper oder Sportgerät angebracht werden müssen.
Damit die Athleten nichts falsch machen können, empfehlen wir, jedem Starter ein Infoblatt mit
in seine Startunterlagen zu geben. Nachfolgend können Sie sich PDF-Dateien für die verschiedenen Sportarten
herunterladen und vervielfältigen.
In einigen Dateien finden Sie das Infoblatt bereits viermal. Damit können Sie Ihren Drucker so einstellen, dass er das Infoblatt ein-, zwei- oder viermal pro Seite druckt.
- Infoblatt Volkslauf, Crosslauf, Marathon mit dem SPORTRONIC Disk-Transponder
- Infoblatt Radsport, Mountain-Bike
- Infoblatt Ski-Langlauf
- Infoblatt Inline, Speed-Skating mit dem SPORTRONIC Speed-Transponder
- Infoblatt zur Anbringung des SPORTRONIC Disk-Transponders mit Klettarmband
FAQ
Frage:
Wir möchten mit SPORTRONIC Transponder-Timing arbeiten und haben bei unserer Veranstaltung mehrere Rennen über verschiedene Distanzen. Für Rennen 1 haben wir Startnummern von 1 bis 500 in rot, für Rennen 2 haben Startnummern von 1 - 700 in grün und für Rennen 3 Startnummern von 1 bis 1000 in schwarz. Ist das so in Ordnung?
Antwort:
LEIDER NEIN! Wenn wir den den Transponder Check-in vornehmen, wird am Tag vor der Veranstaltung jeweils ein Transponder einer eindeutigen Startnummer zugeordnet. Die Transponder werden Ihnen dann übergeben und zwar gleich für alle Rennen, damit Sie diese am Veranstaltungstag unabhängig von uns ausgeben können.
Beim Transponder Check-in wird eine Datenbank erzeugt, in der die Startnummern mit den dazugehörigen Transponder-Codes gespeichert werden. Eine Startnummer kann nur einmal in der Datenbank gespeichert werden. In Ihrem Fall hätten wir die Startnummer von 1 bis 500 dreimal (NICHT MÖGLICH!), die Startnummern von 501 bis 700 zweimal (NICHT MÖGLICH!) und die Startnummern von 701 bis 1000 einmal (MÖGLICH!) zu vergeben.
Falls Sie die Startnummern bereits vorliegen haben und keine anderen mehr anfertigen lassen können, schlagen wir folgendes vor, um die Veranstaltung zu retten: Die roten Startnummern für Rennen 1 werden in der vorliegenden Form verwendet und erscheinen auch so auf allen Listen. Die grünen Startnummern für Rennen 2 erhalten bei uns in der EDV die Nummern 1001 bis 1700 und erscheinen mit den EDV-Nummern auf den Listen. Die schwarzen Startnummern werden in unserer EDV von 2001 bis 3000 geführt und werden auch so ausgedruckt. Für die nächste Veranstaltung können Sie z. B. solche Nummernsätze drucken lassen.
Bitte informieren Sie Ihre Athleten entsprechend, damit es am Veranstaltungstag keine Verwirrungen gibt.
Frage:
Wir möchten mit dem SPORTRONIC Erfassungsprogramm arbeiten und müssen die Software auf unserem PC installieren. Welche Mindestanforderungen werden an die Hardware gestellt?
Antwort:
Sie benötigen einen PC auf dem Windows 95 oder höher läuft.
Frage:
Wie lange können wir Nachmeldungen am Veranstaltungstag erfassen? Müssen alle Teilnehmerdaten erfasst sein, bevor wir starten können?
Antwort:
Wenn Sie mit dem SPORTRONIC-Ergebnisdienst arbeiten, dann können Sie sich aus technischer Sicht Zeit lassen. Rennen oder Läufe können gestartet werden und Athleten können auch ins Ziel kommen, ohne dass die Teilnehmerdatenbank vollständig sein muss. Für die Zeitmessung und Zielregistrierung reichen die Startnummern, die SPORTRONIC vorab beim Transponder Check-in vergeben hat.
Aus Veranstaltungssicht sollten die Teilnehmerdaten jedoch so früh wie möglich erfasst sein, damit sie spätestens beim Zieleinlauf den evtl. beauftragten Live-Informations-Systemen, wie z. B. einem SPORTRONIC Info-Point für die Zuschauer, dem SPORTRONIC Sprecher-Monitor oder im einfachsten Fall in Form von Listen für den Sprecher oder zum Aushang zur Verfügung stehen.
Falls Sie bei Ihrer Veranstaltung mit einem eigenen Auswerteprogramm arbeiten, müssen Sie diese Frage mit dem Programmhersteller klären.
Frage:
Wir als Veranstalter möchten die Ergebnislisten möglichst schnell im Internet auf unserer Homepage veröffentlichen. Kann uns SPORTRONIC dabei unterstützen?
Antwort:
JA. Jeder Veranstalter, der SPORTRONIC beauftragt hat, den Ergebnisdienst durchzuführen, erhält die Ergebnisdateien im PDF-Format für seinen Event. Diese Dateien können Sie auf Ihre Homepage übertragen.
Frage:
Was versteht SPORTRONIC unter einer "Zielraumbeschallung"?
Antwort:
Die Lautsprecher und Boxen einer SPORTRONIC Standard-Zielraumbeschallung werden zentral auf dem Dach des Übertragungsfahrzeug aufgebaut und können einen Radius von ca. 100 m rund um das Fahrzeug beschallungstechnisch abdecken. Diese Zielraumbeschallung kann natürlich erweitert werden, wenn z. B. längere Straßenzüge oder Strecken, die um Kurven führen, beschallt werden sollen. Für Erweiterungsbeschallungen verwenden wir Druckkammerlautsprecher.
Im Übertragungsfahrzeug stehen zwei kabelgebundene Mikrofoneingänge sowie eine drahtlose Mikrofonanlage, falls sich der Sprecher draußen bewegen möchte, zur Verfügung.
Ebenso ist es möglich, Live-Reportagen von der Rennstrecke über Funk in den Zielraum an die Lautsprecheranlage zu übertragen. Dies kommt bei den Zuschauern immer sehr gut an. Bei Interesse unterhalten Sie sich am besten mit unseren Ingenieuren oder Technikern.
Frage:
Haben Standort des Ziels, der verwendete Transponder-Typ und die Art, den Transponder zu tragen Einfluss auf die Empfangsqualität einer Transponder-Timing-Anlage?
Antwort:
JA. Wir garantieren 100 %ige vollautomatische Teilnehmeridentifikation mit automatischer Zeitmesstechnik, vorausgesetzt SPORTRONIC Transponder sind so angebracht wie wir empfehlen (s. o. Info Transponder-Anbringung).
Die Transponder-Plattenantennen werden auf dem Untergrund fixiert. Eine Befahrbarkeit bis 7,5 t Achslast ist gewährleistet.
Unsere Transponder-Plattenantennen sind für alle Untergrundmaterialien geeignet, welche keine großflächigen Metallteile enthalten. Bitte meiden Sie Untergründe aus Stahlbeton, Stahlbrücken oder große Schachtdeckel ...
Die Standardreichweite zwischen Transponder und Antenne beträgt ca. 1 bis 1,5 m. Die Überfahrgeschwindigkeit bei 100%iger Detektion beträgt maximal 70 km/h.
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